Ohrenschmerzen haben immer Saison

Die häufigsten Ursachen für Ohrenschmerzen sind Entzündungen im äußeren Gehörgang (Otitis externa) oder im Mittelohr (Otitis media). 

Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Otovowen – pflanzliches Arzneimittel bei Mittelohrentzündung, Ohrenschmerzen

  • bewährtes homöopathisches Arzneimittel auf pflanzlicher Basis
  • rasche Schmerzlinderung
  • bei Mittelohrentzündung

mehr Informationen und Pflichtangaben

blondes Mädchen mit Ohrenschmerzen hält sich die Ohren zu

Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung: was tun?

Treten Schmerzen oder Druckgefühl im Ohr auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden Nur er kann die richtige Diagnose stellen. Die Zeit bis zum Arztbesuch lässt sich aber schon sinnvoll nutzen. Bei den ersten Anzeichen von Ohrenschmerzen kann das gut verträgliche homöopathische Arzneimittel Otovowen oral verabreicht werden. Seit Jahrzehnten hat sich die Rezeptur aus schwarzem Holunder, rotem Sonnenhut, echter Kamille, kanadischer Blutwurz und homöopathischen Potenzen zur innerlichen Behandlung der Mittelohrentzündung bewährt. Sie wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und aktivieren das Immunsystem.

Da sich das Mittelohr anatomisch tief im Kopf befindet (siehe unten), ist es für eine Behandlung über das Außenohr nicht erreichbar. Das Trommelfell bildet dabei eine anatomische Barriere. Eine Mittelohrentzündung kann daher nur durch ein oral einzunehmendes Arzneimittel behandelt werden. Im Falle, dass das Trommelfell geschädigt ist und einen Riss hat, dürfen grundsätzlich keine  Arzneimittel zum Einträufeln in den äußeren Gehörgang (lokalanästhetische Otologika) angewendet werden.
Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung.

Ohrenschmerzen bei Kindern

Im Kindesalter ist die Mittelohrentzündung eine der häufigsten Erkrankungen. Der Durchmesser der Ohrtrompete (Eustachische Röhre) ist bei Kindern noch sehr klein und bei Erkältungen schlecht belüftet. Viren und Bakterien können leicht vom Nasen-Rachen-Raum aufsteigen und Entzündungen im Mittelohr hervorrufen. Etwa 80% der akuten Mittelohrentzündungen werden durch Viren ausgelöst. Bei virusbedingten Infektionen ist der Einsatz von Antibiotika nicht sinnvoll.

Ohrenschmerzen bei Erwachsenen

Eine Gehörgangentzündung (Otitis externa) wird bei Erwachsenen oft durch Wasser (Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen) oder Zugluft (Cabrio fahren, Fliegen und weitere Aktivitäten im Freien bei starkem Wind) verursacht. Für Erwachsene gilt also ebenfalls: Ohren vor Zugluft, Wind und Wasser schützen. 

Nasse Ohren verlieren ihren Schutz: Bade-Otitis (Otitis externa)

Besonders in der warmen Jahreszeit kommt es nach einem ausgiebigen Badevergnügen oft zu einer sogenannten Bade-Otitis (Otitis = Ohrentzündung).
Der äußere Gehörgang – das ist der Abschnitt vor dem Trommelfell – ist gerötet und geschwollen. Weitere Anzeichen einer Gehörgangentzündung: Juckreiz im Ohr, Berührungsempfindlichkeit und Schmerzen. Gelangt immer wieder Wasser in die

Ohren, weicht die Haut im Gehörgang auf. Die schützende Fettschicht, das
sogenannte Ohrenschmalz, wird fortgewaschen. So können Viren, Pilze oder Bakterien, die Auslöser der Otitis externa, leichter eindringen. Chlor bzw.
Meerwasser reizen zusätzlich. Eine „Bade-Otitis“ oder „Schwimmbad-Otitis“ ist daher eine typische Erkrankung in der Badesaison.

Das Ohr wird anatomisch in drei Bereiche unterteilt: 

Das Außenohr besteht aus Ohrmuschel und Gehörgang. 

Das Mittelohr beginnt am Trommelfell. Dahinter sitzen die Gehörknöchelchenkette und die Ohrtrompete (auch Eustachische Röhre genannt). Die Eustachische Röhre ist die Verbindung des Mittelohres zum Nasen-Rachenraum. 

Im Innenohr befindet sich ein Labyrinth aus Gängen und Hohlräumen. Es enthält das Hörorgan in der Schnecke sowie den sog. Vestibularapparat. Die intakte Innenohrstruktur ist eine Voraussetzung für den Erhalt des Gleichgewichts.

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Noch mehr Informationen rund um Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung finden Sie im Themen-Ratgeber der Zeitschrift ELTERN.

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Eine kontrollierte Studie bei 385 Kindern
mit unkomplizierter Mittelohrentzündung
zeigt:

Studie bei Mittelohrentzündung: 86% der mit Otovowen behandelten Kinder benötigten kein Antibiotikum

 

                    zur Studie

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